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	<title>Kreditgenossenschaften Archive - Genossenschaftswelt</title>
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	<description>Wir die Genossenschaftswelt sind die WirKraftWerke</description>
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	<title>Kreditgenossenschaften Archive - Genossenschaftswelt</title>
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		<title>Bündnis 90 / Die Grünen Bundestagswahl 2021 Stellungnahme zur Rechtsform  Genossenschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 08:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben allen politischen Parteien umfangreiches Informationsmaterial und einen Fragebogen zur laufenden Anpassung des Genossenschaftsgesetz zukommen lassen. Betroffen sind ca. 21,5 Millionen Genossenschaftsmitglieder. Die Antworten auf unsere Fragen veröffentlichen wir hier. Die laufende Berichterstattung erfolgt in den GenoNachrichten Dieser Text wir zur Zeit aktualisiert  ARCHIV Genossenschaftswelt.Nachstehend handelt es sich um eine Auswertung aus dem September...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2025/10/03/2038/">Bündnis 90 / Die Grünen Bundestagswahl 2021 Stellungnahme zur Rechtsform  Genossenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genossenschaftswelt.de">Genossenschaftswelt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben allen politischen Parteien umfangreiches Informationsmaterial und einen Fragebogen zur laufenden <a href="https://hdr4.bmj.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_Genossenschaftsrecht.html?nn=110490">Anpassung des Genossenschaftsgesetz </a>zukommen lassen. Betroffen sind ca. 21,5 Millionen Genossenschaftsmitglieder.<br />
Die Antworten auf unsere Fragen veröffentlichen wir hier. Die laufende Berichterstattung erfolgt in den <a href="https://www.genonachrichten.de/?s=Novelle">GenoNachrichten</a></strong></p>
<p><strong>Dieser Text wir zur Zeit aktualisiert </strong></p>
<p><strong>ARCHIV Genossenschaftswelt.Nachstehend handelt es sich um eine Auswertung aus dem September 2021</strong></p>
<h6><strong>Bündnis 90 / Die Grünen.<em> &#8222;Den Stellenwert des Genossenschaftswesens für die politischen Parteien kann man auch danach beurteilen, welcher Stellenwert in den Wahlprogrammen eingeräumt wird und wie sich die Parteien zu spezifischen Fragestellungen positionieren.</em> ( <a href="https://www.genossenschaftsinstitut.de/institut/mitarbeiter/prof-dr-richard-reichel/">Richard Reichel</a> ) </strong><em><strong>Im Abschnitt &#8222;Sozialunternehmen und Genossenschaften stärken&#8220; findet sich das Bekenntnis zur Förderung von Genossenschaften, da diese &#8222;krisenfester und gemeinwohlorientierter&#8220;seien als andere Rechtsformen. Warum letzteres der Fall sein soll, erschließt sich dem Leserfreilich nicht; es bleibt eine kaum belegbare Behauptung. Primär geht es den Grünen um die Förderung von sozial-ökologischen Start-ups, für die die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessert werden sollen. Gefördert werden sollen auch Beteiligungen an Wohnungsgenossenschaften.nDie entsprechenden Passagen klingen ähnlich wie beim Unionsprogramm.n Auch bei den Grünen fehlt eine Auseinandersetzung mit den durch die Politik verursachtenmProblemen traditioneller Genossenschaften, so dass der genossenschaftliche Gehalt als recht dünn zu bewerten ist.&#8220;  Quelle: </strong></em><strong> Prof. Dr. Richard Reichel  </strong></h6>
<div><strong><span style="color: #343434;">Diese Ausarbeitung wurde vom Forschungsinstitut für Genossenschaftswesen an der Universität Erlangen Nürnberg erstellt und </span><a>als Arbeitspapier veröffentlicht</a><span style="color: #343434;">. Sie spiegelt die Meinung des Verfassers wider. </span><span style="color: #343434;">Das Forschungsinstitut sieht seine Aufgabe in der Erforschung des Genossenschaftswesens aus wirtschaftswissenschaftlicher, juristischer und soziologischer Sicht. </span></strong></div>
<div><strong><span style="color: #343434;">Die AG Politik des CoopGo Bund e.V. Verband freier Genossenschaften und Kooperativen hat die oben genannte Vorlage aufgegriffen und durch Bundestagsdrucksachen / Bundesratsdrucksachen aus der letzten Legislaturperiode ergänzt und diese kommentiert.</span></strong></div>
<h5><strong><br />
Zum Vergleich: Der nachstehende Text wurde an dieser Stelle anlässlich der Bundestagswahl 2017 eingestellt.</strong></h5>
<h5><strong><br />
Bündnis 90/Die Grünen wollen die Gründung von Genossenschaften durch Entbürokratisierung und überkommene Verfahrensvorschriften anregen. Energiegenossenschaften werden als wichtige Bündnispartner zum dezentralen Ausbau für die Energiewende angesehen. Ihnen soll der bürokratische Ausschreibungszwang erspart bleiben. Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, sollen ebenso wieder verstärkt Wohnungsbaugenossenschaften gefördert werden. Durch das Konzept der Neuen Wohnungsgemeinnützigkeit, will die Partei Wohnungsbaugenossenschaften für den sozialen Wohnungsbau gewinnen. Dieses neue Konzept sieht Zulagen und Steuerförderung im Tausch gegen günstigen Wohnraum vor. Zudem sollen insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen dabei unterstützt werden, Anteile an Wohnungsbaugenossenschaften zu erwerben. Auch bei B90/Die Grünen finden sich Bestrebungen, Genossenschaften einer „solidarischen Ökonomie“ dienstbar zu machen. Genannt wird hier neben der Wohnungswirtschaft auch die Landwirtschaft. Generell soll die Rechtsform eG entbürokratisiert werden.</strong></h5>
<h5><strong>Kommentar (veröffentlicht 2017)</strong></h5>
<h5><strong>Bemerkenswert ist hier das Fehlen der penetrant antikapitalistischen Rhetorik wie man sie bei den Linken findet. Die Vorschläge sind recht konkret und haben einen erkennbaren Schwerpunkt im Bereich Energiegenossenschaften und Wohnungsgenossenschaften. Andere traditionelle Genossenschaften wie die Kreditgenossenschaften finden leider keine gesonderte Berücksichtigung. Wenn Bündnis 90/Die Grünen das (genossenschaftliche) Wohnungsangebot fördern möchte, ist das grundsätzlich zu begrüßen. Vorher wäre es freilich sinnvoll, bestehende Hemmnisse zu beseitigen. Dazu zählen vor allem Bauvorschriften, die dazu führen, dass mit viel Aufwand ein minimaler positiver Umwelteffekt erreicht wird. Die Forderungen nach Entbürokratisierung sind etwas unkonkret. Insgesamt macht das Konzept der Partei einen unvollständigen Eindruck.</strong></h5>
<h5><strong><a href="http://konsum-info.de/cms/zeigeBereich/7/zeigeText/412/was-sagen-die-parteien-in-ihren-wahlprogrammen-zum-thema-genossenschaftswesen.html">Quelle: Konsum-info. Zitiert nach: Prof. Dr. Richard Reichel und Christopher Singer, BA</a></strong></h5>
<h5><strong>Genossenschaften waren schon immer ein <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/115/1711579.pdf">Thema von Bündnis 90 / Die Grünen.</a>   Aber wovon reden wir hier eigentlich?  Ein Statement von Gerald Wiegner <a href="http://www.igenos.de"><em>igenos e.V.  </em></a></strong></h5>
<h5><strong>Die ersten Genossenschaften wurden von Kleingewerbetreibenden gegründet und hatten allein das Ziel ihre Mitglieder zu fördern. Es handelte sich um Selbsthilfe-Vereine, die 1868 erstmal mit dem Genossenschaftsgesetz ihre ureigene Rechtsform erhielten. Im Vordergrund jeder Genossenschaft steht bis heute allein die Förderung der Mitglieder. Darum ist das „alte Gesetz“ heute immer noch aktuell. Die Rechtsform eG eignet sich auch für „Netzwerke von Solo Unternehmen“, die gemeinsame Projekte abwickeln und gemeinsam unter einer Marke auftreten und davon profitieren. Dieses Modell entspricht teilweise auch den Vorstellungen von<a href="http://www.arbeitenviernull.de"> Arbeiten 4.0. </a>  Das Genossenschaften heute am „kapitalistischen Marktspiel“ teilnehmen ist selbstverständlich. Es geht hier und heute um die Frage der Arbeitsbedingungen, der Partizipation und der Mitgliederförderung &#8211; also auch um Gewinnverteilung. Aus diesem Grund ist es völlig unangebracht Genossenschaften mit einem „sozialistischen Abenteurspielplatz“ zu vergleichen.</strong></h5>
<h5><strong>Die Förderung der Region oder der Gemeinnutz, ist im Genossenschaftsgesetz nicht vorgegeben, es sein denn man beruft sich auf das nationalsozialistisches Prinzip „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ Siehe hierzu: igenos Schriftenreihe zur Genossenschaftsidee Band 6 ( März/2018)</strong></h5>
<h5><strong>„Solidarische Ökonomie“ passt in eine Zeit, in der sinnerfüllte Arbeit immer knapper wird.  Solidarische Ökonomie steht für „profitfreie Räume“. Hier bietet sich die Rechtsform der eG förmlich an. Wie soll das gehen? 67 Mitglieder einer Genossenschaft betreiben gemeinsam einen landwirtschaftlichen Betrieb. Die erzeugten Produkte werden, laut Satzung, an die Mitglieder im Rahmen der Mitgliederförderung abgegeben. Auf die Warenabgabe an Mitglieder wird kein Mehrwertsteuer erhoben, da der Geschäftszweck der Genossenschaft &#8211; die Versorgung ihrer Mitglieder mit frischen und gesunden Obst- und Gemüse, erfüllt wird und eine Gewinnmaximierung nicht angestrebt wird. Geschäfte mit Nichtmitgliedern sind zulässig und MwSt pflichtig.</strong></h5>
<h5><strong>Auch Wohnbaugenossenschaften handeln nicht immer im Sinn ihrer Mitglieder, werden aber als</strong><br />
<strong>dritter Weg häufig ideologisch „verherrlicht“. Die Pleite der <a href="http://www.genoleaks.de/index.php/2017/11/12/eventus-eg-pleite-vorsatzlicher-betrug-vertragsfreiheit-oder-missbrauchliche-nutzung-des-rechtsmantels-eg/">eventus eG Wohnbaugenossenschaft</a> ist nur ein Beispiel dafür, wie wenig die Genossenschaftsmitglieder, aber auch unser „Politiker“ und die Journalisten über die Rechtsform Genossenschaft wissen.</strong></h5>
<h5><strong>Energiegenossenschaften sind nur im Einzelfällen echte Genossenschaften und zwar nur dann wenn es sich um das Prosumer Modell handelt, also der Produzent, das Genossenschaftsmitglied seine Energie mit einem Preisvorteil (Mitgliedernutzen) bezieht.</strong></h5>
<h5><strong>Selbst ein Großteil unserer Kreditgenossenschaften missbrauchen den Geschäftsmantel der eingetragenen Genossenschaft, indem Sie den eindeutig definierten genossenschaftlichen Förderauftrag missachten. Auch hier grüßt das <a href="http://www.genoleaks.de/index.php/2015/12/05/operation-kuerbis-2-der-anfang-vom-ende-der-genossenschaftsidee/">genossenschaftliche Führerprinzip.</a> Vorstände folgen den Vorgaben ihrer Genossenschaftsverbände und werden großzügig belohnt.</strong><br />
<strong>Die Verbände <a href="http://www.genossenschaftswelt.de/2017/06/12/genossenschaften-sorgen-dafuer-dass-niemand-zurueckbleibt/">entwickeln Vorgaben</a>, die gar nicht mit dem Genossenschaftsgesetz zu vereinbaren sind. Die Spitzenverbände legen die Gesetze neu aus und instrumentalisieren die BaFin um Druck auf Abweichler auszuüben. Die Aufsichtsbehörden schauen zu. Die Politik sieht keinen Handlungsbedarf.</strong></h5>
<h5><strong>Zu diesem Thema gibt es eine Reihe neuerer Veröffentlichungen aus der <a href="https://www.u-d-g.de/publishing/">igenos Schriftenreihe Genossenschaftspraxis und Genossenschaftsrecht.</a> igenos ist die Interessengemeinschaft der Genossenschaftsmitglieder.</strong></h5>
<h5></h5>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2025/10/03/2038/">Bündnis 90 / Die Grünen Bundestagswahl 2021 Stellungnahme zur Rechtsform  Genossenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genossenschaftswelt.de">Genossenschaftswelt</a>.</p>
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		<title>Diskussionsforum  Transparenz + Mitbestimmung in Genossenschaften</title>
		<link>https://www.genossenschaftswelt.de/2025/09/23/diskussionsforum-transparenz-mitbestimmung-in-genossenschaften/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 18:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Genossenschaften sind  demokratisch aufgebaut. Die Entscheidungsfindung  in der Genossenschaft findet durch die Mitglieder  &#8211; also von &#8222;unten nach oben&#8220; statt.  Ziel jeder Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder. Die genossenschaftlichen Prinzipien werden vom Internationalen Verband  der Genossenschaften weiterentwickelt und gelten  weltweit.  Ausnahmen sind sozialistisch geprägte Experimente im ehemaligen Ostblock. Dort wurde die Rechtsform Genossenschaft jahrzehntelang...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2025/09/23/diskussionsforum-transparenz-mitbestimmung-in-genossenschaften/">Diskussionsforum  Transparenz + Mitbestimmung in Genossenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genossenschaftswelt.de">Genossenschaftswelt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong><span style="color: #808080;">Genossenschaften sind  demokratisch aufgebaut. Die Entscheidungsfindung  in der Genossenschaft findet durch die Mitglieder  &#8211; also von &#8222;unten nach oben&#8220; statt.  Ziel jeder Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder. Die <a href="https://www.ica.coop/en/cooperatives/cooperative-identity#cooperative-principles">genossenschaftlichen Prinzipien </a>werden vom<a href="https://www.ica.coop/en/cooperatives/facts-and-figures"> Internationalen Verband  der Genossenschaften</a> weiterentwickelt und gelten  weltweit. </span></strong></h5>
<h5><strong><span style="color: #808080;">Ausnahmen sind sozialistisch geprägte Experimente im ehemaligen Ostblock. Dort wurde die Rechtsform Genossenschaft jahrzehntelang missbraucht  &#8211;  häufig um die  Mitglieder zu enteignen. </span></strong></h5>
<h5><strong><span style="color: #808080;">Vielleicht auch darum haben Genossenschaften  in Deutschland ein Imageproblem, gelten als bürokratisch, verstaubt, altbacken und sind mit dem Stigma  &#8222;Arme alte Leute Gesellschaft&#8220;  behaftet.   Auch heute besteht tatsächlich  noch der leichte Verdacht  unsere  <a href="https://www.genonachrichten.de/lindner-fuehlt-sich-in-genossenschaften-resozialisiert-zentrales-raiffeisen-fest-in-mainz/">Genossenschaften wären irgendwie sozialistisch geprägt</a>.</span></strong></h5>
<h5><strong><span><span style="color: #808080;">Nach  Auffassung von igenos, einer <span style="caret-color: #808080;">bundesweit</span> aktiven Interessenvertretung der Genossenschaftsmitglieder  sind Genossenschaften eine hochflexible Unternehmensform mit Zukunft. Genossenschaften stehen für die soziale Marktwirtschaft und sind ein Korrektiv. Gerade in dem </span></span><span style="color: #808080;">von völlig neuen Wertvorstellungen und Anforderungen  geprägten digitalen Zeitalter,  können Genossenschaften die neue Arbeitsteilung deutlich besser bewältigen <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2017/08/30/wecoms-genossenschaften-2-0-oder-wirkraftwerke/">als der klassische Einzelunternehmer.</a>   Das Genossenschaften in allen Wirtschaftsbereichen funktionieren und auch Markt- und Systemführer werden können belegt das Beispiel Mondragon.   </span></strong></h5>
<h5><strong><span style="color: #808080;">Die Forderung nach Mitbestimmung,  transparenter Unternehmenspolitik, Offenlegung der Vorstandsgehälter und  Pensionszusagen sowie absolute finanzielle Transparenz sollten in einem Gemeinschaftsunternehmen &#8211; also in einer Genossenschaft selbstverständlich sein.</span></strong><span style="color: #808080;"></span></h5>
<p><span style="color: #808080;"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2025/09/23/diskussionsforum-transparenz-mitbestimmung-in-genossenschaften/">Diskussionsforum  Transparenz + Mitbestimmung in Genossenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genossenschaftswelt.de">Genossenschaftswelt</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Integrations-Genossenschaften – Das Prinzip „Entredonneurship“</title>
		<link>https://www.genossenschaftswelt.de/2017/08/14/integrations-genossenschaften-das-prinzip-entredonneurship/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 21:01:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>+++update &#160;2.Januar 2019 &#160;das Projekt wird als Plattform-cooperative umgesetzt. Die technischen Lösungen wurden der SPD vorgestellt und mit Frau Andrea Nahles diskutiert ++++++ +++update 15.Mai 2018 &#160;unser Projekt befindet sich bereits in der Umsetzungsphase. Nach dem erfolgreichen crowd founding wird das coopgo Projekt Flüchtlingsgenossenschaften von der Initiative rethink coop in Hamburg weiterentwickelt. ********&#160; Wer kennt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2017/08/14/integrations-genossenschaften-das-prinzip-entredonneurship/">Integrations-Genossenschaften – Das Prinzip „Entredonneurship“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genossenschaftswelt.de">Genossenschaftswelt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h5><span style="color: #339966;"><strong>+++update &nbsp;2.Januar 2019 &nbsp;das Projekt wird als<a style="color: #339966;" href="https://www.genonachrichten.de/was-ist-eine-platform-coop/"> Plattform-cooperative</a> umgesetzt. Die technischen Lösungen wurden der SPD vorgestellt und mit<a style="color: #339966;" href="https://platform.coop/stories/andrea-nahles-democratic-party-of-germany"> Frau Andrea Nahles</a> diskutiert ++++++</strong></span></h5>
<h5><span style="color: #ff0000;"><strong>+++update 15.Mai 2018 &nbsp;unser Projekt befindet sich bereits in der Umsetzungsphase. Nach dem <a style="color: #ff0000;" href="https://www.genonachrichten.de/fluechtlingsgenossenschaften-letzter-aufruf/">erfolgreichen crowd founding</a> wird das coopgo Projekt</strong></span><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>Flüchtlingsgenossenschaften von der <a style="color: #ff0000;" href="https://www.rethinkcoop.de">Initiative rethink coop</a> in Hamburg weiterentwickelt. ********&nbsp;</strong></span></h5>
<h5><strong>Wer kennt sie nicht, die Vielzahl der – bisher – wenig hilfreichen Reaktionen im Lande, wie mit dem Thema „Menschenflucht“ und „Asyl“ umzugehen sei. Die einen plädieren für absolute Obergrenzen, die anderen sprechen gar von einer Art „Kulturwandel“ und die anderen reden genau das Gegenteil. Es gibt wenig bisher an Konzepten, die – wenn man sie wirklich zu Ende denkt – zu überzeugen scheinen. Grund genug für Menschen, die gewohnt sind, eher im Miteinander als im Gegeneinander zu denken, einen Versuch zu starten, beide Positionen auf ein „Bild“ hinzuführen, das zu einer konstruktiven Lösung, zumindest einem ernstzunehmenden Ansatz davon, führen könnte: Die Bildung von „Integrations-Genossenschaften“, auch kurz „Entredonneurship“ genannt. Der MMW Bundesverband für Cooperationswirtschaft (MMW) hatte dazu die WKFI (WirKraft-Forschungs-Kooperation) und den DEGP Deutsch- Europäischen Genossenschafts- u. Prüfungsverband als Partner gewonnen. Die Gemeinsame Arbeitsgruppe „Integration und Kooperation“ legte dazu jetzt die ersten Ergebnisse vor.</strong></h5>
<h5><strong>Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz wurde nunmehr ein Rahmen-Konzept in Leipzig vorgestellt.</strong></h5>
<h5><strong>Dazu erläuterte der Vorstand von MMW, Gerd K. Schaumann neben Inhalten und Zielen, zunächst die – durchaus etwas seltsam erscheinende Wortschöpfung <a href="http://www.genossenschaftswelt.de/integrations-genossenschaften-das-prinzip-entredonneurship/">„Entredonneurship“:</a></strong></h5>
<h5><strong>Der „verwandte“ Begriff „Entrepreneurship“ ist besonders in Bereichen innovativer Unternehmensgründer gut bekannt. Er ist mit dem Namen Prof. Günter Faltin eng verbunden. Heute ist „Entrepreneurship“ fast ein „Gütesiegel“ oder „Markenzeichen“ für erfolgreiche, ideengeleitete, Unternehmensgründungen. Das „Faltin-Konzept“ bildet auch für „Entredonneurship“ wichtige Grundlagen, weil „innovative Unternehmens- Gründung“ auch Teil unseres Konzeptes „Integrations-Genossenschaften“ – auch kurz „WirKraft-Integration“ genannt – zusammen:</strong></h5>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><strong>Für Prof. Faltin ergibt sich eine erfolgreiche, innovative Unternehmensgründung (“Entrepreneurship“) vor allem dann, wenn folgende Bestandteile erfüllt sind:</strong></p>
<p><strong>a. Der innovative Gehalt des Konzeptes</strong><br />
<strong>b. Die frühzeitige empirische Überprüfung des Konzeptes und c. Die Arbeitsteiligkeit des unternehmerischen Ansatzes.</strong></p>
<p><strong>An dieser Stelle wollen wir bereits vorwegnehmen, dass „WirKraft- Integration“ nicht mit gewohnten „Integrationsansätzen“ synchron läuft. Es geht auch um Sozialpolitik, aber nicht vorrangig und nicht ausschließlich. Bei der „WirKraft-Integration“ oder „Entredonneurship“ geht eher um eine moderne (integrative) Kooperation, sozusagen eine intelligente Bündelung von sozialpolitischen Ansätzen mit wirtschaftspolitischen Intentionen und entwicklungspolitischen Erkenntnissen.</strong></p>
<p><strong>Keine andere Form bzw. Rechtform wie eine Genossenschaft, ist so ideal geeignete, alle drei dieser Bereiche und deren Anliegen so widerspruchsfrei zu verbinden, dass von Anfang an, lösungsorientiert gearbeitet werden kann, ohne sich in endlosen Diskussionen bzw. Vorurteilen zu verlieren.</strong></p>
<p><strong>Es geht also einerseits um Unternehmensgründungen, durchaus als „Social Entrpreneurship“. Aber im Gegensatz dazu beinhaltet „Entredonneurship“ den wichtigen Aspekt „Transfer“. Ein „Donneur„ ist (auch) ein „Geber“.</strong></p>
<p><strong>Verkürzt gesagt sind „Integrations-Genossenschaften“ darauf angelegt, kooperative Unternehmensgründungen als Teil einer modernen „Integrationspolitik“ zu sehen. Hier übernehmen Menschen, die Asyl in Deutschland beantragen, zugleich weiterhin Verpflichtungen im Interesse ihrer Heimatländer. So werden sie mit Hilfe von Integrations- Genossenschaften – nach entsprechender (unternehmerischer) Qualifikation – quasi ein „donneur“, also ein „Geber“ für ihr Herkunftsland zu sein.</strong></p>
<p><strong>So etwas mag ungewöhnlich klingen, denn bisher wurde lediglich das Augenmerk auf die Alternativen „Bleiben“ oder „Gehen“ gerichtet, die Interessen der Heimatländer, wurden weitgehend ausgeklammert.</strong></p>
<p><strong>Unser Ansatz ist noch besser zu verstehen, wenn man bedenkt, welche Personengruppen aus den Herkunftsländern einen großen Teil der Menschen ausmachen. Es sind vor allem jüngere, zu größeren Teilen gut ausgebildete von denen zahlreiche aus Handwerksbetrieben ihrer Länder kommen. Ihr Weggang – wie auch immer verursacht – schwächt die Wirtschaft ihres Heimatlandes.</strong></p>
<p><strong>Wie man auch immer diskutieren mag, Fakt bleibt, ohne landeseigene</strong></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><strong>Fachkräfte, lässt sich in diesen Ländern eine dringend notwendige „Re- Vitalisierung“ der Wirtschaft nicht durchführen. Aus – verkürzter &#8211; „Nutzen-Sicht“ kann festgestellt werden, dass die Heimatländer ihre „verlorengegangene“ Bevölkerung – zumal, wenn sie unternehmerisch qualifiziert würde – wesentlich dringender bedarf als ein europäisches Aufnehmerland.</strong></p>
<p><strong>Außerdem ist unverkennbar:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Diese jungen Menschen haben starkes Interesse daran, sich in Deutschland zu qualifizieren. Sie wissen nur nicht genau wie, wohin und wozu- aber sie wollen es – und warum eigentlich dann nicht auch unternehmerisch?</strong></li>
<li><strong>Sie wollen einiges von dem Verdienten dann zu ihren daheimgeblieben Familien transferieren. Wer die Bedeutung solcher Transferleistungen für Entwicklungsländer kennt, weiß, dass das Sinn macht.</strong></li>
<li><strong>Zugleich klagt das Handwerk in Deutschland deutlich über fehlenden Nachwuchs, oftmals sind sogar Unternehmensnachfolgen ein großes Problem.</strong></li>
</ol>
<p><strong>Nicht unberücksichtigt bleiben sollte auch die Angst in unserer Bevölkerung, dass viele der Asylsuchenden potenziell ansprechbar wären für Gewalt oder gar Terrorismus. Wir könnten relativ sicher sein, dass Asyl-Suchende oder Ausländer mit sozialer bzw. wirtschaftlicher Perspektive kaum Interesse an solchen Wegen haben, für sie wohl jede Form von „Terrorismus“ keine Resonanz bietet.</strong></p>
<p><strong>Das Gesamtprojekt „Integrations-Genossenschaften“ sollte über das Bundes-Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit koordiniert, weil dort die kompetenten Berater verfügbar sind, die recht genau die (wirtschaftliche) Situation der Herkunftsländer kennen.</strong></p>
<p><strong>Verkürzt gesagt. haben Integrations-Genossenschaften insbesondere folgende Aufgaben:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit entwickelt ein „Programm Eingliederungs-Genossenschaften“ – kurz PEG genannt.</strong></li>
<li><strong>Danach kann jedes Bundesland mindestens den Aufbau einer Eingliederungs-Dach-Genossenschaft (EDG) beantragen können.</strong></li>
<li><strong>Eine EDG übernimmt als fachlicher Koordinator die Ausbildung und Betreuung der Jugendlichen „Unternehmer in Spe“. Mitglieder dieser Genossenschaft sind neben Vertreter der Landesministerien (Wirtschaft und Soziales) auch Vertreter von Wirtschafts-, Sozial- und Genossenschaftsverbänden, sowie Unternehmer, besonders aus Handwerksbereichen. Im Status von „investierenden“ oder hier besser „Fördermitglieder“ genannt, sollten vor allem Handwerksunternehmen einbezogen werden. Ebenfalls als „Fördermitglieder“ sollten – nach ihrem Entstehen – die eigentlichen, weil wirtschaftlich handelnden</strong></li>
</ol>
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<h5><strong>„Integrations-Fach-Genossenschaften“ (IFG) berücksichtigt werden.</strong></h5>
<ol start="4">
<li>
<h5><strong>In Abstimmung mit den Vertretern des Handwerks und unter Berücksichtigung der Neigungen und Qualifikationen der der jungen Ausländer, werden die Neigungs-Profile für die Integrations- Genossenschaften definiert und festgelegt. Alle (jugendlichen) Teilnehmer an der Tätigkeit solcher Genossenschaften sollten von Beginn an (unternehmerische MITGLIEDER) „ihrer“ Genossenschaft sein. Nur so werden sie in die spätere Funktion als „Entredonneur“ (Unternehmer mit Herkunfts-Verantwortung)hineinwachsen können.</strong></h5>
</li>
<li>
<h5><strong>Von Anfang an ist diese IFG – neben der Ausbildung der Teilnehmer –auch darauf ausgerichtet &#8211; praxisnah und eigenständig &#8211; Aufträge zu übernehmen. Dazu schließen die IFGs entsprechende „WirKraft- Kontrakte“ (WKK) mit Handwerksunternehmen ab. Die Zusammenarbeit erfolgt also nicht in der Funktion als „Praktikant“ oder im Rahmen von Arbeitsamt-Fördermaßnahmen, sondern allein ausgerichtet auf unternehmerisches Handeln. Im Rahmen der WKKs werden die „Preise“ verhandelt und vereinbart. Das Entgelt wird aufgrund von Leistungsabrechnungen an die „Auftragnehmer“ der IFG gezahlt und erfolgt eben nicht als „Lohn-Einkommen“.</strong></h5>
</li>
<li>
<h5><strong>Jede Integrations-Förder-Genossenschaft (IFG) bekommt ein staatliches „Integrations-Budget“, sozusagen einen Förderzuschuss. Dieser Zuschuss dient vor allem dazu, Ausbildungsmaßnahmen für die Mitglieder zu finanzieren und die (natürlich) geringeren Zahlungen der auftraggebenden Handwerksunternehmen auszugleichen.</strong></h5>
</li>
<li>
<h5><strong>Weitere Aufgabe der IFG muss es sein, das Ziel zu befördern, den unternehmerischen Prozess zum „Endredonneur“ zu steuern. Es geht letztlich immer darum, die Teilnehmer in eine eigene (unternehmerische) Selbständigkeit zu führen, wofür wiederum Genossenschaften ein ideale Voraussetzung bieten.</strong></h5>
</li>
</ol>
<h5><strong>Wo aber bleibt der besondere „Geber-Effekt“, denn es ging ja auch darum, die Wirtschafts-Struktur des Heimatlandes zu re-vitalisieren?</strong></h5>
<h5><strong>Das könnte z.B. dadurch geschehen, dass die „Produktions- Genossenschaft“ (in Hand der Ausländer) in Deutschland, nunmehr im Heimatland des/der Eigentümer, „Niederlassungen“ aufbaut. Damit entsteht das „Geben“ – sowohl von unterneherischen Kapital, wie auch von unternehmerischen Know-How. Das ist der KERN des WirKraft- Konzeptes „Entredonneurship“.</strong></h5>
<h5><strong>Aus dem (Social-) Entrpreneur wird ein (Social-) Entredonneur. Hier entsteht durch „WirKraft“ in Verbindung mit internationalem SmartCoop eine intelligente Lösung, die dem bekannten Satz „Wir schaffen das“ eine einsichtsvolle Perspektive gibt. Dann kann es heißen: „Mit WIR schafft man das!“</strong></h5>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2017/08/14/integrations-genossenschaften-das-prinzip-entredonneurship/">Integrations-Genossenschaften – Das Prinzip „Entredonneurship“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genossenschaftswelt.de">Genossenschaftswelt</a>.</p>
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		<title>Haben Kreditgenossenschaften eine Zukunft?  Teil II</title>
		<link>https://www.genossenschaftswelt.de/2017/06/17/haben-kreditgenossenschaften-eine-zukunft-teil-ii/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2017 17:59:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreditgenossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion+Sparkassen+Volksbank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>update 15.02.2018. Warum sollen kleine und mittlere Bankgenossenschaften, im Rahmen einer Fusion, &#160;das Vermögen ihrer Mitglieder verschenken? &#160; Ist es nicht sinnvoller das Genossenschaftsvermögen zu behalten, den Geschäftszweck der Genossenschaft zu ändern und das Bankgeschäft an die Sparkassen zu verkaufen. Benötigen wir im ländlichen Raum den Wettbewerb zwischen Sparkassen und Volksbanken? Wird das klassische Retail...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2017/06/17/haben-kreditgenossenschaften-eine-zukunft-teil-ii/">Haben Kreditgenossenschaften eine Zukunft?  Teil II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genossenschaftswelt.de">Genossenschaftswelt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>update 15.02.2018. Warum sollen kleine und mittlere Bankgenossenschaften, im Rahmen einer Fusion, &nbsp;das<a href="https://shop.contenta.de/genossenschaftspraxis/16/unsere-volks-oder-raiffeisenbank-soll-fusionieren"> Vermögen ihrer Mitglieder verschenken? &nbsp;</a> Ist es nicht sinnvoller das Genossenschaftsvermögen zu behalten, den Geschäftszweck der Genossenschaft zu ändern und das Bankgeschäft an die Sparkassen zu verkaufen. Benötigen wir im ländlichen Raum den Wettbewerb zwischen Sparkassen und Volksbanken? Wird das klassische Retail Bankgeschäft ( Bank verkauft Kredit) nicht zunehmend online abgewickelt? Welche Bedeutung hat das Bargeld in der Zukunft? &nbsp;Intelligente Supermarkt-Kassen setzen auf Cash-Recycling und versorgen ihre Kunden mit Bargeld.</strong></p>
<p>Die Kreditgenossenschaften in Deutschland veröffentlichen für das&nbsp;Geschäftsjahr 2016 folgende Kennziffern:&nbsp;972 Genossenschaftsbanken mit 11.787 Bankstellen.&nbsp;Die 18.435.585 Mitglieder erwirtschafteten gemeinsam einen <a href="https://www.genonachrichten.de/betreiben-die-genossenschaftsbanken-gewinnmaximierung-auf-kosten-ihrer-mitglieder/">Jahresüberschuss nach Steuern von 4,7 Mrd. Euro.</a></p>
<p>Trotz der, im Vergleich zu den Direktbanken, hohen Personaldecke von 150.050 Mitarbeitern erwirtschafteten die Genossen einen durchschnittlichen Gewinn pro Mitglied in Höhe von ca. 255 €.</p>
<p>Die <em>igenos</em> Forderung nach einem kostenlosen Girokonto für alle Genossenschaftsmitglieder scheint somit nicht ganz unberechtigt.</p>
<p>Fest steht, die Banken in der Rechtsform eG werden im größer und entfernen sich, – nicht nur räumlich – immer weiter von ihren Mitgliedern. Gleichzeitig steigen die Vorstandsgehälter. Dürfen sich Genossenschaftsvorstände auf Kosten ihrer Mitglieder schamlos bereichern? Warum werden die Gehälter nicht offen gelegt?</p>
<p>Wie steht es mit der genossenschaftsspezifischen Substanz?</p>
<p>Besonders im Zusammenhang mit der Finanzkrise und aus Anlass des „Internationalen Jahres der Genossenschaften 2012“ besannen sich die Kreditgenossenschaften zumindest verbal auf ihren <strong><em>„kulturellen Kern“, auf das, was sie von kommerziellen Unternehmen unterscheidet.</em></strong> In ihren Werbekampagnen widmeten sie sich dem Thema „Mitgliedschaft als Alleinstellungsmerkmal“, und bekundeten, dass Werte wie Glaubwürdigkeit, Nachhaltigkeit, Nähe zum Kunden oder Regionalität gepflegt werden, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Dabei wurde deutlich, dass es nicht ausreicht solche Werte in Leitlinien des Managements und in der Unternehmensstrategie zu verankern. <strong><em>Die genossenschaftlichen Werte müssen auch von Führungskräften verstanden und von den Mitarbeitern im Geschäftsalltag aktiv gelebt werden. </em></strong></p>
<p>Um dies überzeugend leisten zu können, wäre es für die Akteure von Nutzen, sich auch mit dem Sinn und Zweck einer Genossenschaft zu befassen. Die Mitglieder haben ein Unternehmen, dessen alleiniger Zweck im Genossenschaftsgesetz § 1 vorgeschrieben ist. Konkret: <strong><em>die Förderung ihrer Mitglieder bei ihren Geschäften mit ihrer Genossenschaft.</em></strong> Dieser Förderauftrag war und ist das absolute Wesensprinzip der Genossenschaften. Der Förderauftrag ist im Einzelfall zu konkretisieren, d.h. er hat sich immer an den Bedürfnissen der Mitglieder zu orientieren. Leider wird der <strong><em>Förderauftrag als „abstrakt“ oder einfach als Sozialromantik</em></strong> abgeschrieben. Wenn das so ist, dann stellt sich die Frage nach der Mitgliederhaftung, dem Verzicht auf Wertzuwachs und dem genossenschaftlichen Identitätsprinzip (*)</p>
<p>Wohlklingende öffentliche Bekenntnisse erweisen sich als nutzlos, wenn deren Inhalt unklar bleibt und im tatsächlichen Handeln ausbleibt – eine Gefahr, die generell von Werteproklamation und schlagwortartigen sonstigen Bekundungen auszugehen droht. Das Genossenschaftssystem, Made in Germany, als UNESCO Weltkulturerbe klingt für viele überzeugte Genossenschaftler wie ein schlechter Scherz. Die Kreditgenossenschaften sind längst schon zu profithungrigen und auf Gewinnmaximierung ausgerichtete Universalbanken geworden. (***)</p>
<p>Zweifelsfrei sind nicht alle Genossenschaften und erst recht nicht alle Kreditgenossenschaften von den erwähnten Verfremdungen betroffen. Besonders die kleinen und Kleinstgenossenschaften bilden eine löbliche Ausnahme. Das ändert freilich nichts daran, dass das Phänomen Verfremdung existiert und deshalb dringender Bedarf besteht, darüber mit der Politik zu diskutieren um entsprechende Änderungen herbeizuführen.</p>
<p>Zwei Beispiele hierfür mögen an dieser Stelle genügen: Die Geschäfte von Kreditgenossenschaften werden in umfangreichem Stil mit Nichtmitgliedern getätigt. Infolge der Politik einer für Außenstehende weit geöffneten Tür nehmen diese Genossenschaften den Charakter generell kundenorientierter „Publikums-Unternehmen“ an, deren hohe Gesamtkundenzahl als Zeichen für Attraktivität und großes Mitglieder-Zuwachspotenzial geschätzt wird. Vor allem größere Kreditgenossenschaften haben sich zu typischen „Marktbeziehungs-Kooperativen“ entwickelt. Einfach ausgedrückt, die Mitglieder haften mit ihrer Nachschusspflicht und die „Nurkunden“ profitieren. Was hat das mit Genossenschaft zu tun?</p>
<p>Der gesetzlich vorgegebene genossenschaftliche Förderauftrag wird als</p>
<p>abstrakt oder als Sozialromantik abgetan und hilfsweise über sogenannte Förderbilanzen konstruiert. Auch hierfür ist der Rechtsmantel der eG nicht notwendig. Diese CSR Marketing Pakete stehen jeder anderen Rechtsform zur Verfügung. Warum wird die Rechtsform eG genutzt?</p>
<p>Gewiss befinden sich die Banken und darunter eben auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken immer wieder im Umbruch. Nicht nur <strong><em>die auf Großbanken ausgerichtete, an Beschäftigungstherapie grenzende „Wahnsinns Bürokratie“ schafft neue völlig über-flüssige Marktbarrieren.</em></strong> Die weiter voranschreitende Digitalisierung unseres Alltags ist auch „mental“ zu bewältigen. Man kann durchaus der Meinung sein, der genossenschaftliche Bankenverbund würde in der aktuell vorzufindenden Gestalt und Stärke nicht existieren, wenn sich die Primärinstitute im Spannungsfeld zwischen Bewahrung und Wandel das Geschäftsmodell nicht zügig an veränderte Marktbedingungen angepasst hätten.</p>
<p><strong><em>Die Rechtsform eG ist dafür jedoch kaum verantwortlich zu machen.</em></strong> Sie hat sich seit dem 19. Jahrhundert als Unternehmensform bewährt und gilt unverändert als ein Modell für die Zukunft. Ein Beleg dafür ist die internationale WirKraft / WeForce Bewegung. Genossenschaftsbanken müssen sich als Genossenschaft und als Bank bewähren. Das heißt: Neue Herausforderungen annehmen, wie sie z. B. die digitale Transformation und gleichzeitig die demografische Entwicklung im Auge behalten. Das bedeutet auch: Erhaltung eines genossenschafts-typischen Profils, was vor allem verlangt, die vom Gesetzgeber verordnete „Förderung der Mitglieder“ ständig und glaubwürdig mit neuem Leben zu füllen. (**)</p>
<p><strong><em>Wohin geht der Weg der primärgenossenschaftlichen Bank-institute?</em></strong> Dabei interessiert vor allem die Frage, welcher Umgang mit der verbliebenen genossenschaftlichen Substanz zu erwarten ist.</p>
<p>Voraussagen sind häufig subjektiv gefärbt und Prognosen sind bekanntlich auf längere Sicht schwierig. Darum wählen wir hier die Frageform.</p>
<p><strong><em>Haben Kreditgenossenschaften eine Zukunft?</em></strong> Es wird sie weiterhin geben aber in welcher Form. Kleine selbstständige, lokal verwurzelte Einheiten, die an die Frühzeit der Genossenschaftsbanken erinnern? Oder das Gegenteil, genossenschaftlichen Großbanken <strong><em>mit regionalem Geschäftsgebiet</em></strong> und entsprechend weitem, stark ausgedünnten Zweigstellennetz.</p>
<p>Auch die für die deutsche Bankwirtschaft charakteristische <strong><em>Drei-Säulen-Struktur</em></strong> hat keinerlei Bestandsgarantie. Es ist durchaus denkbar, dass die öffentlich rechtlichen Sparkassen mit dem genossenschaft-lichen Sektor fusionieren und in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Somit gibt es keine Verlierer und eine „win win“ Situation für alle Beteiligten, besonders für die die Sparkassen tragenden Kommunen und die Mitglieder der Genossenschaftsbanken. Gemeinsam genutzte Geldautomaten und Bankgebäude gibt es schon heute.</p>
<p>Wie lange dauert es noch bis <strong><em>das lukrative Firmengeschäft</em></strong> der Universalbanken in sich zusammenbricht und <strong><em>Firmenbeteiligungen per Blockchain</em></strong> angeboten werden, was in der Konsequenz das traditionelle Kredit oder Aktiengeschäft der Universalbanken komplett in Frage stellt.</p>
<p><strong><em>Die Blockchain Revolution steht für Direktgeschäft, absolute Transparenz und ist nicht mehr aufzuhalten.(****) </em></strong></p>
<p>Der <strong><em>Konzentrationsprozess</em></strong> der Genossenschaftsbanken setzt sich nach den vorausgegangenen Fusionswellen weiter fort und wird von den genossenschaftlichen Verbänden massiv gefördert, wenn nicht vorgegeben. Bei fortschreitender Automation des Bankenverkehrs ist mit einer drastischen <strong><em>Reduzierung der Zweigstellenzahl</em></strong> zu rechnen. An den verbleibenden dezentralen Standorten werden den Kunden auch künftig Bankmitarbeiter zur Verfügung stehen, da bestimmte Dienste nur in unmittelbar-persönlicher Präsenz zu erbringen sind.</p>
<p>Allerdings werden die Wege deutlich länger oder die Beratungs-gespräche finden im Wohnumfeld des Bankkunden statt.</p>
<p>Auch künftig wird man sich schwer damit tun, <strong><em>den mitgliederbezogenen Förderauftrag nicht zu einer hohlen Phrase werden zu lassen.(*****)</em></strong> Diese wesentlichen Probleme werden vielfach von betriebswirtschaftlichen Erfordernissen überdeckt bzw. von den Branchenverbänden vorgegeben.</p>
<p>Die genossenschaftliche Förderung der Mitglieder bei ihren Geschäften mit ihrer Genossenschaft steht häufig nicht mehr im Vordergrund. Über sogenannte <strong><em>Förderbilanzen werden dubiose Hilfskonstrukte</em></strong> gebildet, deren Aufgabe es anscheinend ist, in der Öffentlichkeit den Anschein einer genossenschaftlichen Förderung zu erwecken.</p>
<p><strong><em>Mitglieder werden zwar benötigt</em></strong>, um die pro forma Selbstverwaltung aufrechterhalten zu können und weil es die Firmierung als eG verlangt.</p>
<p>Im Spannungsfeld von genossenschaftlicher Tradition und wettbewerbsbedingter Anpassung stehend, könnte von vielen Instituten die <strong><em>traditionellen genossenschaftlichen Elemente als Last empfunden</em></strong> werden und an <strong><em>Bedeutung verlieren</em></strong>. Als Konsequenz daraus steht für Bankgenossenschaften der Teilaspekt „Bank“ im Vordergrund, während das „Genossenschaftliche“ weiter in den Hintergrund tritt.</p>
<p>Dieses Verhalten wird in der genossenschaftlichen „Bankenlandschaft“ das aktuell bestehende <strong><em>Identitätsproblem</em></strong> <strong><em>noch verstärken</em></strong>.</p>
<p>Es darf bezweifelt werden, ob die eG für die Banken Sparte langfristig noch das geeignete Organisationsmodell ist. (1)</p>
<p>Wenn auch nur ein Teil dieser Mutmaßungen eintritt, werden die Genossenschaftsbanken immer weiter vom typischen Profil einer Genossenschaft abweichen. Da liegt die Frage nahe: „<strong><em>Wofür werden solche „Bank-Genossenschaften“ dann noch benötigt?“</em></strong></p>
<p>Ihre Existenz macht im Grunde nur dann einen Sinn, wenn die Kreditgenossenschaften eine Perspektive als Bank, aber auch als Genossenschaft haben. Das verlangt, dass sie nicht nur nach Bestandserhaltung, Markterfolg und Gewinnerzielung streben, sondern die genossenschaftliche Unternehmenskultur pflegen und den Auftrag der Mitgliederförderung glaubwürdig umsetzen.</p>
<p>Was unter Mitgliederförderung zu verstehen ist, sollen die Mitglieder gemeinsam festlegen und dieses bitte nicht den genossenschaftlichen Dach- und Spitzenverbänden überlassen.</p>
<p>Verfasser: igenos e.V. Arbeitsgruppe Genossenschaft &amp; Politik mit freundlicher Unterstützung der udg union design group eG Bullay</p>
<p>Dieser Beitrag erscheint zeitgleich im igenos Diskussionsforum&nbsp;Bankblog&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.igenos.de">www.igenos.de</a>&nbsp;und im Forum der <a href="http://www.Genossenschaftswelt.de">www.Genossenschaftswelt.de</a></p>
<p>Dieser Beitrag ist bei korrekter Quellenangabe zum Nachdruck freigegeben.</p>
<p><a href="https://shop.contenta.de">Die angesprochenen Bücher gibt es in unserem Shop &#8211; versandkostenfrei. ( Deutschland / Österreich )</a></p>
<p>(*) Günther Ringle: Elemente einer zeitlosen Genossenschaftsidentität, Schriftenreihe zur Genossenschaftsidee Band 1 Verlag: udg publishing Bullay 2017 ISBN 9 783000 558511</p>
<p>(**) Ludolf von Usslar u.A.&nbsp;&nbsp; Die Problemkreditbetreuung&nbsp;&nbsp; in <em>igenos<br />
Schriftenreihe</em> Genossenschaft &amp; Recht Band 1&nbsp;Verlag udg publishing Bullay 2017 Erscheinungstermin 8/2017</p>
<p>(***) Georg Scheumann: Verraten und verkauft in<em> igenos Schriftenreihe Genossenschaft &amp; Recht</em> Band 2 Erscheinungstermin 9/2017&nbsp;Verlag udg publishing Bullay 2017 Erscheinungsermin 9/2017</p>
<p>(****) Jörg Molt Blockchain, Bitcoin &amp; Co die digitale Revolution &#8211; Teil:2&nbsp;<em>udg publishing Schriftenreihe. Veränderungen fangen immer klein an.</em> Band 1 Bullay 2017 Erscheinungstermin 8/2017</p>
<p>(*****) Gerald Wiegner, Die Vertreibung aus dem Schokoladenparadies&nbsp;und andere unglaubliche Geschichten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2017/06/17/haben-kreditgenossenschaften-eine-zukunft-teil-ii/">Haben Kreditgenossenschaften eine Zukunft?  Teil II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genossenschaftswelt.de">Genossenschaftswelt</a>.</p>
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