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	<title>Schirmherrschaft+Raiffeisen+Jahr Archive - Genossenschaftswelt</title>
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		<title>Wer die Genossenschaftsidee „beschirmt“, wird die „Miteinander-Gesellschaft“ nicht im Regen stehen lassen …</title>
		<link>https://www.genossenschaftswelt.de/2017/09/15/wer-die-genossenschafts-idee-beschirmt-wird-die-miteinander-gesellschaft-nicht-im-regen-stehen-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 19:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raiffeisen Jahr 2018]]></category>
		<category><![CDATA[CooperationsRat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; +++update++++ Das Raiffeisenjahr ist vorbei. Hier einige lesenswerte Kommentare aus den genonachrichten.&#160;+++++++ Januar 2019+++++ Bundespräsident Steinmeier, ein idealer Schirmherr für mehr Kooperation im Land? Genossenschaftsidee. Zum 200. Geburtstag von Friedrich Wilhelm Raiffeisen hat der Bundespräsident deutliche Worte zu den Werten von Genossenschaften gefunden. „Das macht für mich seine Ideen und sein Wirken so modern“...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2017/09/15/wer-die-genossenschafts-idee-beschirmt-wird-die-miteinander-gesellschaft-nicht-im-regen-stehen-lassen/">Wer die Genossenschaftsidee „beschirmt“, wird die „Miteinander-Gesellschaft“ nicht im Regen stehen lassen …</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genossenschaftswelt.de">Genossenschaftswelt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>+++update++++ Das Raiffeisenjahr ist vorbei. Hier einige<a href="https://www.genonachrichten.de/?s=Raiffeisenjahr"> lesenswerte Kommentare</a> aus den <a href="http://www.genossenschaftsnachrichten.de">genonachrichten.</a>&nbsp;+++++++ Januar 2019+++++</strong></h4>
<p><strong><em>Bundespräsident Steinmeier, ein idealer Schirmherr für mehr Kooperation im Land?</em></strong></p>
<p><a href="https://www.genonachrichten.de/krone-des-immateriellen-weltkulturerbes-genossenschaftsidee-braucht-pflege-zuwendung-und-vorkaempfer/">Genossenschaftsidee.</a> Zum 200. Geburtstag von Friedrich Wilhelm Raiffeisen hat der Bundespräsident deutliche Worte zu den Werten von Genossenschaften gefunden. „Das macht für mich seine Ideen und sein Wirken so modern“ sagt der Bundespräsident.</p>
<p>Nun sind 200 Jahre eine lange Zeit und Herr Raiffeisen hat Nachfolger gefunden, die seine Ideen weiterentwickelt haben. Ob diese Entwicklung Herrn Raiffeisen wirklich gefallen würde, bleibt offen. Tatsache ist jedoch, dass das „Erbe“ Raiffeisens in vielen anderen europäischen Ländern durchaus erfolgreicher weiterentwickelt wurde. Der Bundespräsident könnte vielleicht im Auge behalten, warum einfach in Deutschland keine „Genossenschafts-Begeisterung“ aufkommen mag und Deutschland, dass &nbsp;– <a href="http://www.genossenschaftswelt.de/2017/08/06/genossenschaftswelt-fuehrt-geno-ratio-und-geno-faktor-ein/">im Maßstab zur Schweiz – fast 100.000</a> Genossenschaften haben müsste, jedoch nur gut 7500 Genossenschaft vorweisen kann.</p>
<p>Nun gibt so eine „Schirmherrschaft – soll sie nicht zu einer „Standard-Rede“ abgleiten, dem Bundespräsident durchaus die Chance, sich auch auf Aktualität und Zukunft zu beziehen und den „Erben“ von Raiffeisen ein paar moderne Ideen zuzuflüstern. Willkommen im Zeitalter der Kooperationswirtschaft. &nbsp;Wir werden sehen …</p>
<p>Aber noch etwas mehr lässt sich aus der Bereitschaft des Bundespräsidenten vielleicht erkennen: Sein Sinn für die Realität könnte geschärft werden, dass Deutschland sich heute konsequent als „Konkurrenz-Land“ darstellt und eine Kultur des „Gegeneinanders“ stabil pflegt. Dieser <a href="https://www.genonachrichten.de/kooperation-statt-konkurrenz-gemeinwohl-oekonom-fuer-nachhaltigkeitspreis-von-zeit-wissen-nominiert/">Konkurrenzgedanke stammt aus dem Wirtschaftssystem</a> des vergangenen Jahrhunderts und wird durch die WeQ Bewegung in Frage gestellt . Es ist Zeit für ein Umdenken, geredet wird viel und Papier ist geduldig. Kooperation und Miteinander , die Idee Raiffeisens muss nur glaubwürdig umgesetzt werden.</p>
<p>Schon anlässlich des UNO-Jahres 2012 – dem Jahr der Genossenschaften – gab es gehäuft politische Bekenntnisse zu „Genossenschafts-Werten“. Es bedarf jetzt einer fairen Bestandsaufnahme und mehr kooperativer Politik. Kooperationswissenschaft in die Universitäten zu bringen, könnte ein Schritt sein. &nbsp;Ein „Bericht zur Lage der Kooperation Deutschland“ könnte ein weiterer Schritt sein, um vom „Reden“ zum „Handeln“ zu kommen. Manchmal gibt es sogar Bundespräsidenten, die Mut haben, verdrängte Dinge ans Licht zu „reden“.</p>
<p>Man kann gespannt sein, ob der Bundespräsident sich mit einer „PR-Schau“ zufrieden gibt oder Mut hat, nach 200 Jahren die guten Ideen von Raiffeisen, in die Gegenwart und<a href="https://www.genonachrichten.de/genossenschaften-kein-nischenphaenomen-profitprinzip-hat-bei-daseinsvorsorge-nichts-zu-suchen/"> Zukunft zu projizieren.</a> Wohl gemerkt, es geht nicht um Kritik, sondern darum, wieviel „Miteinander“ den Menschen in unserem Lande gut tut und wie ein Land mit mehr Kooperation noch mehr Menschen anspricht, sich aus der Gleichgültigkeit, Resignation und Politikverdrossenheit zu befreien. Mehr Miteinander und mehr Kooperation sind dafür durchaus wichtige Signale. Das Genossenschaftsparlament und der CooperationsRat freuen sich auf Ihre Unterstützung.</p>
<h4><strong>*****update*****14.02.2018. &nbsp;Die Antworten &nbsp;vom <a href="http://www.genossenschaftswelt.de/bundespraesidialamt/">&nbsp;Bundespräsidialamt</a> &nbsp; und &nbsp;vom &nbsp;<a href="http://www.genossenschaftswelt.de/bundeskanzleramt/">Bundeskanzleramt</a> liegen inzwischen vor und können hier eingesehen werden. &nbsp;Nach nun höchst offiziell bestätigter &nbsp;Meinung &nbsp;gibt es anscheinend keinerlei Handlungsbedarf und auch keinen berechtigten Anlass zur Kritik. Die &nbsp;Aussagen sind weitgehend deckungsgleich mit den Stellungnahmen der <a href="http://www.genossenschaftswelt.de/politik/">politischen Parteien</a> &#8211; soweit diese überhaupt erfolgten. &nbsp; Das lässt nun folgende Rückschlüsse zu. &nbsp;A) &nbsp;Unser Regierung und unsere politischen Parteien &nbsp;haben sich mit den etablierten genossenschaftlichen Strukturen verbrüdert. &nbsp;B) Es gestehen gegenseitige Abhängigkeiten und personelle Verquickungen. &nbsp; C) Politik und Parteien haben die Bodenhaftung verloren.<br />
</strong><strong>Leider ist die festzustellende, vornehme Distanz zum Marktgeschehen ein Spiegelbild &nbsp;das politische Alltagsgeschehen. </strong>(Kommentar von Gerald Wiegner &nbsp;Vorstand <em>igenos</em> e.V.)</h4>
<p><strong>****update*****18.12.17 &nbsp; &nbsp;<a href="http://www.igenos.de"><em>igenos e.V.</em></a> die Interessengemeinschaft der Genossenschaftsmitglieder hat das Thema&nbsp;inzwischen auch noch einmal aufgegriffen und unseren <a href="https://www.wir-sind-die-volksbank.org/offene-briefe/">Bundespräsidenten Frank Steinmeier sowie unsere&nbsp;Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel persönlich angeschrieben</a></strong></p>
<p><em><strong>****update****** 16.11.17 alle Beiträge zum Genossenschaftsparlament&nbsp;und zum Cooperationsrat werden derzeit überarbeitet und angepasst. </strong></em><br />
<em><strong>Grund dafür ist eine konzeptionelle Umstellung. Unser Genossenschaftsparlament&nbsp;wird digital und setzt auf die <a href="https://www.u-d-g.de/die-generation-bitcoin/">Blockchain….</a></strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2017/09/15/wer-die-genossenschafts-idee-beschirmt-wird-die-miteinander-gesellschaft-nicht-im-regen-stehen-lassen/">Wer die Genossenschaftsidee „beschirmt“, wird die „Miteinander-Gesellschaft“ nicht im Regen stehen lassen …</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genossenschaftswelt.de">Genossenschaftswelt</a>.</p>
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